Täglich erhalten wir neue Hilfsgesuche aus verschiedenen Ländern Afrikas, Asiens und Südamerikas. Diese werden vorerst sorgfältig von uns geprüft und nach ihrer Priorität beurteilt. Beiträge werden vorrangig kirchlichen und religiösen Projekten geleistet, wie z.B.
- Ausbildung von einheimischen Priestern, Katechisten und Ordensleuten
- Bau von Priesterseminaren, Kapellen, Mehrzweckhallen
- Herausgabe religiöser Literatur und Unterstützung kath. Medienarbeit
- Pastoralarbeit in den Pfarreien, Jugendzentren usw.
Teilweise unterstützen wir auch andere Projekte, welche von kirchlichen Organisationen durchgeführt werden, wie z.B.
Untenstehend zwei Beispiele von aktuellen "Missionarischen Anliegen".
Medikamente und Kleidung für die Leprakranken
Sr. Theresa, die der Kongregation der Schwestern der Unbefleckten Empfängnis angehört, ist verantwortlich für das Leprosen–Zentrum in Andhra Pradesh, Indien: Wir haben grosse Schwierigkeiten Medikamente, Kleidung und Mittel für den Lebensunterhalt von 33 Familien und von 167 Helfern, die uns zur Seite stehen, zu beschaffen. Wir drei Schwestern sind Tag und Nacht für die Leprosen tätig .
Chittoor, wo sich das Zentrum befindet, ist einer der unterentwickeltesten Region im Staat Andhra Pradesh, Indien. Das Klima ist extrem, Das ganze Jahr ist es sehr heiss und es regnet selten, was zu häufiger Hungersnot führt. Ich bitte Sie herzlich um Hilfe für den Erwerb von Medikamenten und Kleidung für 33 Lepra- Familien und 22 leprakranke Hausbewohner.
Gott segne Sie. Wir beten für Sie. Sr. Theresa, Damien Leprosy Chittor, Andhra Pradesh, Indien
Der Ortsbischof unterstützt die oben angegebene Bitte und schliesst sich ihr an. Er bezeugt, dass sie keine Einnahmen haben, um Medikamente und Kleidung zu kaufen.
Sauberes Wasser für fast 2‘000 Familien
Der Professor des grossen Seminars Vinh-Thanh unterbreitet uns eine grosse Bitte:
Pai-Loc liegt im Nordwesten der Stadt Vinh und hat 2‘950 Christen neben l‘260 Nichtchristen. Wir leiden das ganze Jahre hindurch sehr unter der Trockenheit. Im Sommer ganz besonders. Der Mangel an Wasser macht uns das Leben schwer. Das fliessende Wasser ist häufig von Dünger vergiftet. Dadurch leidet das Volk sehr, und vor allem erkranken die Kinder oft. Wir möchten Abhilfe schaffen und in unserem Dorf fünf Brunnen für 1‘960 Haushalte bauen. Dazu wollen wir ein Reservoir erstellen, einen Tank zur Reinigung und einen Brunnen mit einem Durchmesser von 4 m und 4,5 m Tiefe. Die Gesamtkosten belaufen sich auf € 7‘000. Leider können wir von diesen Kosten nur 1/5 übernehmen. Da uns zur Verwirklichung dieses Projektes 5‘500 Euros fehlen, bitte ich Sie um Ihre finanzielle Unterstützung. Auf Ihre positive Antwort hoffend grüsst Sie dankbar.
John Nguyen Hong Phap Dai Hung Vien Thanh, Vietman
Gerne leiten wir Ihre Spende an diese und ähnliche Projekte weiter. Missionsschwestern der St. Petrus-Claver- Sodalität St.-Oswalds-Gasse 17 6300 Zug PC-Konto: 80-2873-8