Missionsschwestern vom hl. Petrus Claver

St. Petrus Claver Sodalität, Zug

Weihnachten – Hoffnung schenken

Es weihnachtet in unseren Städten und Dörfern. Leider ist es nicht überall so. Die christlichen Dalits–Unberührbaren in Indien dürfen nicht einmal zeigen, dass sie Weihnachten feiern wollen. Sie werden unterdrückt als Dalits und noch mehr als Dalits-Christen.

Wir wollen ihnen ein Zeichen der Solidarität geben und mit den Spenden für den Schulunterricht etwas Hoffnung schenken.

Am 3. und 17. Dezember verkaufen wir in unserem Haus an der St. Oswalds-Gasse 17 in Zug selbstgebackene Guetzli und Weihnachtsschmuck. 

Mehrere freiwillige Helferinnen setzen sich freudig ein.  Zu diesem Minibazar laden wir Sie herzlich ein. Da erhalten Sie auch Infos über das Leben der Dalits und wie man ihnen sonst helfen kann. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 

 



25-jähriges Professjubiläum von Sr. Regina

Am 2. Februar 2016 hat unsere Gemeinschaft das Jahr des Geweihten Lebens mit einem besonderem Akzent beendet. Mit unserer Mitschwester, Sr. Regina Parokkaran  durften wir ihr 25-jähriges Professjubiläum feiern.  

Sr. Regina ist in Indien/Kerala geboren. Im Alter von 18 Jahren hat sie sich entschlossen, in unsere Gemeinschaft einzutreten. An Maria Lichtmess, am  2. Februar 1991, legte sie die Ordensgelübde in Bangalore/Indien ab. Sechs Jahre danach hat sie zu ihrer Berufung ein definitives Ja gesagt und die Ewigen Gelübde in Rom abgelegt. Seit 2001 lebt Sr. Regina in unserer Gemeinschaft in Zug und trägt freudig und engagiert unser Missionswerk mit.

Wir sind Gott dankbar für das Geschenk ihres Lebens und ihrer Berufung. In den vergangenen 25 Jahren hat sie als Missionsschwester vom hl. Petrus Claver durch ihr Gebet und Engagement in verschiedenen Gemeinschaften unserer Kongregation   viel Gutes bewirkt.

Im feierlichen Gottesdienst in der St. Oswalds-Kirche in Zug, gemeinsam mit Weihbischof Marian Eleganti und zehn Priestern, die die hl. Messe zelebriert haben, und mit vielen eingeladenen Gästen und Freunden von Sr. Regina  konnten wir Gott unser Dank und Lob aussprechen. Während dem Apéro durften wir etwas von der indischen Kultur miterleben und vielen lieben Menschen begegnen.

In der Bildgalerie finden Sie einige Bilder, die von diesem freudigen Ereignis erzählen.